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Leiterplattenklemmen und Leiterplatten-Steckverbinder von Phoenix Contact

Welche Anschlussart, welche Polzahl und welcher Leiterplattenanschluss zum Gerät passen, entscheidet sich bei Leiterplattenklemmen und Leiterplatten-Steckverbindern von Phoenix Contact. Sie dienen der Geräteanschlusstechnik in Industrie, Gebäudeautomation und Schaltschrankbau und übertragen Signale, Daten und Leistung auf der Leiterplatte. Verfügbar sind Push-in-, Schraub- und Stecktechnik.




Wer eine Leiterplattenklemme, einen Leiterplattenstecker oder eine Grundleiste auswählt, legt zuerst die Anschlussart fest. Schraubanschluss gibt es zum Beispiel bei der GSMKDSP 1,5/2 und der MKKDS 1/11-3,81, Push-in bei der DFMC 0,5/13-ST-2,54 und der SPTAF 1/12-5,0-EL-EX. Daneben stehen Serien wie SPT, FKIC, MSTB und MCV. Die Polzahlen reichen von 2-poligen über 12-polige bis zu 26-poligen Ausführungen. Alle 13.876 Artikel stammen von Phoenix Contact; einen Überblick über das gesamte Programm des Herstellers bietet die Übersicht Phoenix Contact.

Häufig bestellt werden der Leiterplattenstecker MVSTBR 2,5/2-ST mit 2 Polen, 12 A und 320 V sowie der Leiterplattenstecker DFMC 0,5/13-ST-2,54 mit Push-in-Anschluss, 6 A und 160 V. Ebenfalls gefragt sind die Leiterplattenklemme SPT 2,5/8-V mit 24 A und 400 V, die Leiterplatten-Grundleiste MSTBVA 2,5 mit 8 Polen und das Kodierprofil CP-MSTB. Die Grundleiste PC 35 HC ist mit 125 A und 1000 V angegeben, die MCV 0,5/2-G-2,5 mit 4 A und 160 V. Die technischen Daten stehen beim jeweiligen Artikel.