Elektronik-Leergehäuse
Leergehäuse für Elektronik gibt es als Tragschienengehäuse und als Gehäuse für Leiterplatten. Angeboten werden 513 Artikel von Weidmüller, Phoenix Contact und WAGO.
Zwischen den Ausführungen liegt der Unterschied vor allem in der Montageart und im Einsatzort. Tragschienengehäuse in modularer Bauform gibt es zum Beispiel als Serien ME MAX und ME 22,5 von Phoenix Contact. Universalgehäuse für Leiterplatten sind etwa in der UCS-Reihe vertreten. Outdoor-Gehäuse mit Schutzart IP66/IP68 beziehungsweise IP69 sind für den Einsatz außerhalb geschützter Räume vorgesehen, und Gehäuse-Sets dienen als Entwicklungsumgebung. Von Weidmüller stammen die modularen Gehäuse CH20M mit Basiselement, Schwenkdeckel und Bus-Abdeckung sowie Kleingehäuse und Universalgehäuse-Sets. Als Zubehör kommen Lochrasterplatinen von Phoenix Contact und WAGO hinzu.
Ein Leergehäuse nimmt Elektronik auf, die der Anwender selbst bestückt. Es wird meist auf die Tragschiene gesetzt oder als Einzelgehäuse montiert. Wer ein Gehäuse für den Schaltschrank selbst sucht, findet es unter Schaltschranksysteme, der übergeordneten Warengruppe, und kann dort den passenden Rahmen für die Elektronikgehäuse wählen.
Auf Weidmüller entfallen 239 der 513 Artikel, auf Phoenix Contact 230 und auf WAGO 42. Zuletzt häufig gekauft wurden das Profilgehäuse-Set UM-PRO-SKT-B108-L120, das Outdoor-Gehäuse OCS HP 161408, das Frontanschlussmodul ME PLC 40 CTRJ45 sowie die Universalgehäuse UCS 195-145-H-GD und UCS 145-125-F-GD.