Steckverbinder von Phoenix Contact
Die Steckverbinder von Phoenix Contact unterscheiden sich danach, ob sie Energie, Signale oder Daten übertragen. Sie kommen im Schaltschrankbau und in der Feldinstallation zum Einsatz, ebenso in Industrie, Gerätebau und Automatisierung. Phoenix Contact bietet für diese Anwendungen Verbindungstechnik, die auf dauerhaften Betrieb ausgelegt ist.
Die Gliederung beginnt bei den mechanischen Verbindungselementen: Gehäuseverschraubungen mit M8- und M12-Anschluss, Gerätesteckverbinder, Kabelsteckverbinder der Baureihe M23 und Crimpkontakte. Als Zubehör kommen Dichtringe mit Kabelklemmung sowie Schrauben für den Einbau dazu. Insgesamt sind 556 Steckverbinder von Phoenix Contact gelistet, 553 davon als Artikel direkt vom Hersteller.
Einen großen Teil bilden die Netzwerkkomponenten. Das sind Patch-Kabel mit RJ45-Stecker in CAT6A mit 1 m, 1,5 m und 2 m Länge sowie ein PROFINET-Patch-Kabel in CAT5 mit 2,5 m. Für die Leiterplatte stehen befilterte RJ45-Steckverbinder bereit, für die Tragschiene ein Adapter mit RJ45 und 8 Polen. Häufig gekauft werden zwei Gehäuseverschraubungen mit Schraubverriegelung, die Sensor-Aktor-Schaltschrankdurchführung SACC-8P-DSI-M12MS/FS-M16, der Tragschienenadapter NBC-PP-J1PGY-S/R4GC8 und das Patch-Kabel NBC-R4OC/2,0-BC6A/R4OC-BK.
Für höhere Ströme ist unter anderem der einpolige Steckverbinder BPC 250 C 50 OG mit 200 A und 1500 V DC vorhanden. Die weiteren Produktgruppen des Herstellers sind über die Übersicht Phoenix Contact erreichbar. Zwei Ausführungen der Patch-Kabel unterscheiden sich in Kategorie und Länge: CAT6A in 1 m, 1,5 m und 2 m gegenüber dem PROFINET-Kabel in CAT5 mit 2,5 m.